White Label hat sich in den letzten Jahren als ein zunehmend populäres Geschäftsmodell etabliert, bei dem Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen von Dritten beziehen und diese unter eigenem Namen vermarkten. Dabei bleibt das zugrunde liegende Produkt anonym – es trägt nicht das Branding des Herstellers, sondern das Logo und Design des Wiederverkäufers.
Dieses Modell ist in einer Vielzahl von Branchen anzutreffen, im Lebensmitteln- und Elektronikhandel, aber auch der Softwarebranche und bei digitalen Plattformen. Ein klassisches Beispiel sind Supermarktketten, die „Hausmarken“ offerieren, obwohl die Waren in Wirklichkeit von großen Lebensmittelproduzenten stammen. Gerade auch in der Technologiebranche findet dieses Instrument immer häufiger Anwendung. Vornehmlich Softwareanbieter bieten White-Label-Produkte an, mit denen Unternehmen digitale Plattformen aufbauen können, ohne eine eigene Lösung entwickeln zu müssen. Viele der heute angebotenen Software-as-a-Service-Plattformen (SaaS) basieren auf diesem Modell.
Zu den prominenten Angeboten zählt Uber Direct: Kunden können damit On-Demand-Lieferungen in ihre Vertriebskanäle integrieren. Auch viele Helpdesk- und Cloud-Services basieren auf diesem Prinzip. Im Bereich Helpdesk ist Zendesk mit verschiedenen White-Label-Offerten ein bedeutender Player. Auch Amazon Web Services sind als Reseller-Modelle verfügbar; die IONOS Cloud basiert partiell auf dieser Umgebung. Shopify und Wix sind weitere Beispiele. Man mag es kaum glauben: Auch die Online-Bank N26 nutzte in ihrer Startphase ein White-Label-Backend der Wirecard-Plattform. In der IT-Branche werden auch Sicherheitslösungen vielfach als White-Label-Versionen angeboten. Promiente Anbieter sind hier Avast und Bitdefender.
Der Reiz des White Labelings
Der Reiz des White Labelings liegt in den klaren Vorteilen für beide Seiten: Der Hersteller kann durch zusätzliche Vertriebskanäle und von einer besseren Auslastung der Produktionskapazitäten profitieren. Der Wiederverkäufer wiederum erhält die Möglichkeit, schnell und kostengünstig ein marktfähiges Produkt anzubieten, ohne die hohen Investitions- und Entwicklungsaufwände für Forschung, Produktion oder Softwareentwicklung auf sich nehmen zu müssen.
Im Kontext der heutigen globalisierten und technologiegetriebenen Märkte ermöglicht White Labeling Unternehmen, schneller auf neue Trends zu reagieren, ihre Produktpalette zu erweitern und dabei gleichzeitig Kosten zu sparen. Das Modell trägt zudem dazu bei, Markteintrittsbarrieren zu senken und den Wettbewerb zu intensivieren – ein Trend, der insbesondere in der digitalen Wirtschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt.
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